Archiv für den Monat Januar 2013

Besuch auf der Seidenfarm

weben seidevorbereitung webfädenfädenspannen2fadengewinnung3seidenkokon verpuppungbei einem besuch auf einer seidenfarm wurde uns der vorgang der seidengewinnung transparent gemacht. hier einige bilder davon.

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Kein Strom Teil 2

nudelsuppe
hier seht ihr mein heutiges frühstück, nudelsuppe mit stäbchen (und löffel): das wird in asien so gegessen.
zwei tage war/ist der strom mit nächtlicher unterbrechung in siem reap abgeschaltet. kein strom – kein wasser. ich vermisste den ventilator oder statt dessen eine kalte dusche, aber es war zum aushalten.

Reis mit Spaghetti

reisfeld (reisfeld)

meine freundin sagte mir, dass wenn wir uns mit den vorschullehrern treffen, wir gemeinsam spaghetti zum mittag essen. gegen mittag sah ich die teller gefüllt mit reis. ich dachte mir nicht viel dabei. wir nahmen zum essen platz und es wurde auch eine große schüssel mit spaghetti auf den tisch gestellt. vielleicht kann man sich aussuchen, was man essen will, war meine vermutung. denn die khmer sind ja ein reisvolk. zu meinem großen erstaunen packte sich jeder die nudeln zu seinem reis und vertilgte sie mit genuss. ich tat das gleiche.

Weihnachten im Schuhkarton

khmer kind brillesamaritans purse 5samaritans purse 3samaritans purse2samaritans purseheute morgen war ich dabei wie an die kinder eines dorfes geschenke von der aktion „weihnachten im schuhkarton (Australien)“ verteilt worden. außerdem seht ihr ein kind mit brille, was in kambodscha noch selten vorkommt. auch hier sorgte die organisation bamboo shoots für die notwendige unterstützung und hilfe.
leider dauert das laden der bilder sehr lange und die bilder erscheinen leider nicht so wie ich es ins programm eingebe. ich hoffe ihr bekommt trotzdem einen einblick. wenigstens habe ich sowohl strom als auch onlineverbindung.

Kein Strom

vorschuletrinkbecherspielplatz

in dem einen dorf, in dem bamboo shoots eine vorschule betreibt, gibt es keinen strom und die menschen sind so arm, dass sie sich auch keinen generator leisten können. ein großer teil der vorschulkinder wird keine weitere schule besuchen. es ist für mich schwer zu begreifen, dass wenige kilometer außerhalb von angkor wat mit seinem massentourismus eine kaum vorhandene infrastruktur herrscht. es gibt auch keinen markt. bamboo shoots hat allein dadurch einigen kindern buchstäblich das leben gerettet, weil sie sich um medizinische hilfe und vorsorgung gekümmmert hat. der spielplatz von deutschen sposoren gebaut ist eine besonderheit, es sind in kambodscha so gut wie gar keine spielplätze für kinder vorhanden.